Wenigtelefonierer wollen oft ihr Guthaben nicht durch eine Prepaid-Karte begrenzen, sondern greifen gerne zu einem Handy-Vertrag. Dabei ist das Hauptanliegen des Wenigtelefonieres, dass er mit seinem Handy erreichbar ist, jedoch selbst nicht viel telefoniert. Mittlerweile bieten Prepaid-Tarife aber oft die bessere Option, gegenüber einem festen Handyvertrag.
Es gibt verschiedene Definition für Wenigtelefonierer. Je nach Anbieter und Portal weichen die Angaben hier ab. Manche rechnen mit weniger als 100 Gesprächsminuten im Monat und einer Rechnung unter 15 Euro liegt. Andere wiederum rechnen mit ca. 50 Gesprächsminuten im Monat und 10 SMS.
Allgemein lässt sich für einen Wenigtelefonierer sagen, dass er in einem Monat Gespräche führt, die insgesamt rund 45 Minuten Zeit beanspruchen. Dabei dauern seine Gespräche nur rund 60 Sekunden.
Hauptsächlich telefoniert er Werktags. Nur rund 30 Prozent seiner Gespräche führt der Wenigtelefonierer am Wochenende. Die Gespräche, die er in der Werktagen tätig, sind zum Großteil in der Zeit von 18 bis 20 Uhr anzusiedeln. In dieser Zeit führt er rund die Hälfte seiner Gespräche. Weitere 30 Prozent der Gespräche entfallen auf den späten Abend ab 20 Uhr. Die restlichen 20 Prozent der Gespräche werden von dem Wenigtelefonierer in der Hauptzeit geführt.
Die Mobilfunkanbieter bieten aktuell spezielle Vertragsangebote, die an die Anforderungen des Wenigtelefonierers angepasst sind. Jedoch lohnen Verträge und Tarife mit monatlichen Fixkosten in der Regel nicht. Wenigtelefonierer sind mit den Discount-Tarifen, welche ohne Grundgebühr und Mindestumsatz auskommen gut beraten. Einen Überblick über aktuelle Prepaid-Tarife finden Sie in unseren Prepaid Vergleich








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